Facettenreiches Musikleben in Bergedorf

Die Vielseitigkeit des Bezirkes Bergedorf spiegelt sich auch in seiner facettenreichen Palette an Angeboten rund um die Musik. Da ist das größte Kulturzentrum LOLA, das weit in die Region wirkt, aber auch Institutionen wie KulturA und KIKU, sowie die bekannten Musikfestivals Wutzrock und die Bergedorfer Musiktage. Das Bergedorfer Musikleben schöpft aus einer sehr langen Tradition, zumindest dasjenige seit dem 13. Jahrhundert findet sich in einem Lichtwarkheft von 1980 dokumentiert Der Musikforscher und Händel-Wiederentdecker Friedrich Chrysander wirkte in Bergedorf, inzwischen hält die Chrysander-Gesellschaft sein Erbe lebendig. Ob Johannes Brahms tatsächlich in Bergedorf in jener Kneipe (heute steht dort die Luisenschule) oben auf dem Pfingstberg Klavier gespielt hat, ist nicht wirklich gesichert, wohl aber sein hiesiger Aufenthalt 1846. Und heute sind es: Der Komponist Detlef Glanert , der Dirigent Jobst Liebrecht; Y‘Akoto und die Bandmitglieder von Deichkind – sie allen wuchsen in Bergedorf auf;  geprägt durch die vielen musikalischen Besonderheiten dieser „Stadt Bergedorf“.  Das Erbe des gebürtigen Bergedorfer Komponisten Johann-Adolf-Hasse pflegt die Hasse-Gesellschaft, mit Sitz in dessen Geburtshaus direkt neben der Bergedorfer Kirche St. Petri & Pauli.

Das aktuelle Bergedorfer Musikleben glänzt mit einer enormen Facettenvielfalt. Ob openair (Wutzrock) oder im Saal der LOLA, ob instrumental oder vokal – es vergeht kein Tag, an dem nicht Musik in Bergedorf erklingt.

AKTUELLES: 

  • MUSIKNETZ BERGEDORF - jetzt mit Internetseite!
  • KULTURKALENDER für Bergedorf - wir feiern unser Einjähriges und sind sehr, sehr glücklich, inzwischen so viele Bergedorfer Kulturinstitutionen überzeugt zu haben, ihre Angebote hier aufzuführen. Großen DANK an alle Beteiligten!!!

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