Bergedorfer Jugendmusikanten-Wettstreit

Der Bezirk Bergedorf und die Staatliche Jugendmusikschule Hamburg möchten Kinder und Jugendliche zum Musizieren anregen und ihre Freude am Singen oder Instrumentenspiel fördern. Sie organisieren deshalb jedes Jahr den Jugendmusikanten-Wettstreit in Bergedorf.

Wer kann mitmachen?

Jugendliche und Kinder zwischen 6 und 18 Jahren.

Welche Instrumente können gespielt werden?

  • Tasteninstrumente: Klavier (zwei- und vierhändig)
  • Streichinstrumente: Violine, Viola, Violoncello (jeweils solo oder mit Begleitung)
  • Gesangsgruppen (Duo bis Sextett a cappella)
  • Klavierkammermusik (Trio bis Quintett)
  • Bläserkammermusik (ohne Klavier) (Duo bis Quintett)

    Was müssen die Teilnehmenden können?

    Die Teilnehmer müssen je nach Alter zwischen fünf und fünfzehn Minuten vorspielen bzw. vorsingen. Dabei sollen sie ihr Können mit mindestens einem langsamen und einem schnellen Stück unter Beweis stellen. Die Kompositionen der Stücke sollen jungen Teilnehmern aus zwei verschiedenen Epochen stammen, bei älteren aus drei.

    Teilnahmebedingungen zum Download

    Wann und wo melden sich Teilnehmer an?

    Per Post mit ausgefüllten Anmeldeformular an:

    Lichtwark Ausschuss
    Bergedorfer Schloss
    Bergedorfer Schlossstraße 4
    21029 Hamburg

    >> Anmeldeformular für Einzelteilnehmer.
    >> Anmeldeformular für Gruppenteilnehmer.

    Anmeldeschluss ist jeweils der 31. Januar des Wettbewerbjahres (Datum des Poststempels)

    Wann und wo wird vorgespielt?

    Die Teilnehmer spielen im Mai/ Juni  in Bergedorf im

    Haus im Park
    Gräpelweg 8
    21029 Hamburg,

    vor einer Jury vor. Wer möchte, ist herzlich eingeladen zuzuschauen und zuzuhören. Beginn an allen Spieltagen: 9 Uhr, Dauer bis ca. 18 Uhr.

    Zum Abschluss findet ein festliches Preisträgerkonzert im Haus im Park statt. Das Bezirksamt Bergedorf und die Staatliche Jugendmusikschule freuen sich auf alle Teilnehmer!

    Der Wettbewerb wird ermöglicht durch die Bergedorfer Bezirksversammlung und die Oscar und Vera Ritter-Stifung sowie durch den Einsatz der ehrenamtlichen Jury-Mitglieder.