Facettenreiches Musikleben in Bergedorf

Wo in Hamburg die Sonne aufgeht... da spielt auch die Musik

Gibt es einen Tag, an dem in Bergedorf nicht live musiziert wird? Ob umsonst und draußen beim  Musikfestival Wutzrock (2019 zum 41. mal!), bei den Bergedorfer Musiktagen, den Bergedorfer Schloss- oder Hofkonzerten, in den Kirchen der Region, im Saal des Kulturzentrums LOLA, im KulturA, im Soundyard  oder im Café Chrysander, im Suhrhof oder in den Kneipen. Ob Klassik, Jazz, Folk, Hiphop, Schlager, Chor, große Bühne oder Kammermusik, instrumental oder vocal: Bergedorf bietet Musik für jeden Geschmack!

Tradition..

Der bekannsteste in Bergedorfer geborene Komponist ist  Johann-Adolf-Hasse.  Dessen Andenken pflegt die Hasse-Gesellschaft mit Sitz in dessen Geburtshaus direkt neben der Bergedorfer Kirche St. Petri & Pauli. Auch der Musikforscher und Händel-Wiederentdecker Friedrich Chrysander wirkte in Bergedorf. Die die Chrysander-Gesellschaft hält sein Erbe lebendig. Ob Johannes Brahms tatsächlich in Bergedorf in jener Kneipe (heute steht dort die Luisenschule) oben auf dem Pfingstberg Klavier gespielt hat, ist nicht wirklich gesichert, wohl aber sein hiesiger Aufenthalt 1846. In Bergedorf aufgewachsen und an der am Hansa-Gymnasium zur Schule gegangen ist der Komponist Detlef Glanert, dessen Fontane-Oper "Oceane" im April 2019 an der deutschen Oper Berlin mit "fast schon frenetischem Applaus (Brüggemanns Klassik Woche 18/2019) uraufgeführt wurde  Ausserdem sind der Dirigent Jobst Liebrecht, Y‘Akoto und die Bandmitglieder von Deichkind  in Bergedorf aufgewachsen.

...lebt weiter

Chöre, Orchester, Musikschulen, Privatmusikerzieher, Ensembles und Bands, Konzertreihen und einmalige Veranstaltungen...

Bergedorf hat eigene Hymnen